Texten Sie selbst für Ihre Website?

Oder möchten Sie dies lieber einem professionellen Texter überlassen? Wenn nicht, dann gebe ich Ihnen hier einige Tipps,
die Ihnen beim Texten für die eigene Website bestimmt weiter helfen.

1. Der Anfang macht´s

Empfangen Sie Ihren Besucher mit attraktiven Informationen und verzichten Sie darauf, Ihre potenziellen Kunden an dieser Stelle zu begrüßen.  Sollte das bei Ihnen gleich auf der Startseite zu lesen sein, dann ersetzen sie diesen Gruß durch das Aufzählen Ihres Angebotes. Denn Google zeigt dem Suchenden vor allem die Zeilen um gefundene Suchbegriffe an, die der User eingegeben hat. Je schneller diese gesuchten Schlüsselwörter auf Ihrer Seite  gefunden werden, desto zügiger landet der Interessent auf Ihrer Website.

2. Ihr Kunde sieht gerne Bilder

Verkauft wird über Text und Bild. Deshalb ist es sinnvoll, neben dem eigenen Text auch gute, aussagekräftige Bilder auf die Seite zu stellen, die Sie im besten Falle selbst gemacht haben und somit die Rechte an diesen Bildern besitzen. Sollten Sie nicht zu den Menschen gehören, die gerne fotografieren, geben Sie die Fotos bei einem Profi in Auftrag. Denn in diesem Fall besitzen auch Sie als Auftraggeber – neben dem Fotografen –  die Rechte an den für Sie gemachten Aufnahmen. Details dazu klären Sie am besten gleich bei der Auftragsvergabe. Es macht in jedem Fall Sinn, die Bilder mit einem Copyrightzeichen zu versehen oder im Impressum auf den Rechteinhaber zu verweisen.

 

 

Ich biete meinen Kunden auch Typografie (Die Gestaltung von Text durch verschiedene Schriftarten) an.

3. Text gehört zum Bild

Wenn Sie Bilder verwenden, sollten diese die Themen Ihrer Website aufgreifen und damit die Aussagen der Texte unterstützen. Es hilft nichts, wenn Sie einen schönen Sonnenuntergang zeigen, aber nicht die Verbindung zu Ihrem Angebot herstellen. Dabei ist es wichtig, den Kunden dort abzuholen, wo er sich fachmännisch befindet.

Meistens ist er der Laie auf Ihrem Gebiet, so dass er bestimmte Fachbegriffe eventuell nicht deuten kann und diese ihm erklärt werden müssen. Definieren Sie Ihr Angebot klar und strukturiert. Verwenden Sie ruhig relevante Fachausdrücke, mischen diese aber unbedingt mit umgangssprachlichen Formulierungen, die Ihr Angebot ebenso gut beschreiben. Denn im besten Fall kennt der Leser sowohl den umgangssprachlichen als auch den Fachterminus, die Crawler von Google inzwischen mit großer Sicherheit beides.  Und aufgrund dieser Begriffe findet nicht nur Google Ihre Seite für den User, sondern der Besucher versteht auch Ihre Botschaft!

4. Stellen Sie den Nutzen Ihres Produkts für den Kunden in den Vordergrund

Für den Kunden ist es wichtig, dass seine Bedürfnisse befriedigt werden. Meist ist es eine Problemlösung. Stellen Sie also die Lösung des Problems in den Mittelpunkt, das Ihre Produkte beseitigen. Das bringt dem Kunden Nutzen und nur darum geht es! Wenn der User auf Ihrer Website seine Problemlösung gefunden hat, wird er sich schnell entscheiden. Bieten Sie ihm dann eine schnelle Kaufzusage an, haben Sie aus einem Besucher einen Kunden gemacht. Herzlichen Glückwunsch!